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Kangaroo island

hallo zusammen,

ja, wi releben noch und wissen, dass wir im moment schreibfaul sind. sind nun daber zurueck in der zivilisation und haben die pampa jinter uns gelassen. die letzten tage verbrachten wir auf kangaroo island, der drittgroessten insel in australien. die ueberfahrt mit der faehre war eine recht wellige angelegenheit. alain, wir haben es dir nicht so abgenommen, doch du hattest recht, es war recht stuermisch.camilla hat das nicht gross beeindruckt und hat den wellen getrotzt. george the second, konnten wir ohne probleme auf die insel mitnehmen, was er uns mit einem guten blatt dankte. unser erste weg fuehrte uns quer ueber die insel zum cape borda, wo der kleinste, viereckigste leuchtturm von australien steht. die tour, gefuehrt von geilo brendan ;-), war sehr unterhaltsam und lustig. wir glauben, wir zwei waren die einzigen, die etwas verstnadn haben, denn die andern haben nie gelacht. eine japanische familie mit kleinkindern wusste ebenfalls einen beitrag zu der tour beizufuegen, indem sich der sohn die treppe des leuchtturmes runter stuerzte. er lebt noch und es geht ihm gut, wir konnten unsere schwesterlichen faehigkeiten, oder was nach drei monaten noch vorhanden ist davon, unter beweisstellen und geilo brendan beeindrucken. am schluss der tour durfte claudia, weil sie geilo brendan mit einer richtigen antwort beeindruckt hat, noch seine kanone abfeuern... nach der tour fuehrte der weg wieder ueber gut 30 kilometer schotterpiste und camilla hatte echt glueck, dass sie da heil herauskam. auf dem weg zum campingplatz fuhr uns ploetzlich, ein uns bekanntes objekt entgegen. sinds sies, oder sind sies nicht? yes, es sind andrea und raffi, welch eine freude, treffen wir sie doch nun etwa zum vierten mal in den letzten tagen. war echt lustig euch wieder zu sehen und wir freuen uns jetzt schon auf ein weiteres wiedersehen in der schweiz. achja, rosamunde pilcher ist kitsch pur. der campingplatz, mitten in der pampa, fast leer, beherbergt viele wilde tiere, wie koalas, wallabies, enten, gaense etc etc. (muesst ihr euch merken, denn sie bekommen noch eine tragische rolle) unser plan, den wir auch umgesetzt haben, war den sonnenuntergang bei einer felhoehle zu verbrignen, die dann unter speziellen lichtverhaeltnissen wunderschoen sein sollte. der weg fuehrte uns durch den, leider groesstenteils abgebrannten nationalpark. die insel, wurde anfangs dezember opfer eines buschfeuers und 1|5 der insel, bzw. 85000 km2 sind abgebrannt. sah zum teil echt krass aus. auf dem weg sahen wir viele echidnas, igelaehnliche tiere mit einer langen nase und kaenguhrus. die remarkables rocks, steinformationen, hatten wir ganz fuer uns alleine, wie auch die admirals arch, die vorher genannte hoehle. war ein sehr schoener und gelungener abend, denn wir mit einer fast toedlichen kollision eines wallabies abgeschlossen haben.

der naechste tag begann tragisch. wir muessen einen leider mitteilen, dass george the second tod ist. er wurde opfer eines naechtlichen angriffes von einem wallabie oder sonste einem tier. hoffentlich stirbt dieses tier einen tragisch mundgeruch und blaehungstod! wir sind in trauer, denken aber schon an george the third. der naechste verlust, ereilte uns bald, da marinas ipod ausstieg und kein wank mehr machte. so ein scheiss, gopferdeckel, cheibe schiessdreck.no more comments... seal bay, eine bucht mit einer seeloewnkolonie war der naechste besuch. wir hatten die gelegenheit mit einem guide in die kolonie zu gehen, wo wir die tiere aus naechster naehe betrachten konnten. war sehr toll und informativ. unsere gruppe bestand aus gerade mal sechs personen. darunter ein italiener, der ein knappes weisses hoeschen anhatte und ein noch knapperes, schwarze muskelshirt, dass er dann auszog und uns seinen, nicht gestaehlten bauch praesentierte. seit dem heisst er bei uns geiloitaliano. (geilo brendan ist wirklich ein geilo, also nicht falsch verstehen) anschliessen hatten wir premiere und standen das erste mal auf einem sandboard, mit welchem wir die sandduenen der little sahara runter gekurvt sind. naja, kurven ist uebertrieben, eher gerutsch oder gerollt. .lustig wars trotzdem und ebenso sandig. claudia hatte alles im ausschnitt, marina in den ohren, nasenloechern und im mund. da half nur noch eine dusche.der nachmittag wurde mit einem besuch von tropfsteinhoelen, die nicht mehr tropfen abgeschlossen. danach gings zurueck auf den cmaping zum chillen. ( in dem sind wir gut) auf dem camping wieder mal nur schweizer. der abend wurde mit einem letzten verlust abgeschlossen, da der foen von claudia.

der letzte tag wurde mit einem wiederholten besuch an der sealbay begonnen. war wieder sehr toll und wir sind nun fans der selas. murray lagoon, eine suesswasserlagune, eine eukalptysdestillerie, eine honigfarm und ein besuch an einem schoenen strand, wo wir geiloitaliano wieder traffen (dieses mal mit t shirt und einem neckischen kopftuch) war das restliche tagesprogramm. danach hiess es zurueck auf das festland. die faehrenueberfahrt war ruhig und in begleitung von geiloitaliano. (mit t shirt)

also, nun haben wir genug geschriben und melden uns ab. muessen weiter ins barossa valley,damit wir wein probiern koenne. lecker lecker.

achja, fotos gibt es erst nach der reise, da hochladen zu aufwendig ist und zu teuer.

gruess marina und claudia

 PS: denkt daran, marina hat am 2. februar geburtstag und freut sich ab vielen sms glueckwuenschen. natelnummer zur erinnerung: 0041796212226 (marina moechte nicht, dass ich dies hier schreibe, mach es aber trotzdem, aetsch baetsch)

27.1.08 02:34
 


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